Rubus schlickumii ist eine schwach nemophile Art mäßig nährstoffreicher Böden in der kollinen bis submontanen Zone. Der höchste Fundpunkt mit 568 m ü. NN liegt im Hochtaunus bei Wambach südlich der Hohen Wurzel. In Hessen liegen die meisten Nachweise im Taunus, vorwiegend im Westlichen Hintertaunus; wenige isolierte Funddaten stammen aus der Untermainebene und dem Büdinger Wald.
Habitus
Detail
Beleg
Weitere Fotos
Status: Indigen
Verbreitung
Sü Süderbergland
‒
WBS Westhesssisches Berg- und Senkenland
‒
OB Osthesssisches Bergland
‒
We Westerwald
‒
Ta Taunus
z zerstreut
RMT Rhein-Main-Tiefland
s selten
Sp Spessart
s selten
ORT Nördliches Oberrheintiefland
s selten
Od Odenwald
‒
Hochtaunus: Grenzsteinweg zwischen Weißer Mauer und Heidetränktal, 22.8.2000, H. Kalheber, det. Werner Jansen (FR).
Main-Kinzig: nw Wächtersbach, Waldweg bei Mariaborn, 300 m ü. NN, Werner Jansen 140819.2, teste H.E.Weber.
Rheingau-Taunus: n Aulhausen, Waldweg w des Röspelkopfes, 430 m ü. NN, Werner Jansen 060730.16, det. H.E.Weber; Wisper, Eltville, Hecken bei Eichberg, 220 m ü. NN, Werner Jansen 17.8.2008; am Ort, 23.8.1985, W. Schnedler 275/85, det. Günter Matzke-Hajek (B).
Main-Taunus: no Eppstein, Waldweg zum Kaisertempel, 330-400 m ü. NN, Werner Jansen 21.9.2016.
Groß-Gerau: o Ginsheim, „Im Weinfass“, 90 m ü. NN, Werner Jansen 090914.2 (FR).